Kinderbehandlung

Mit der Freude über den ersten Zahn kommen auch die ersten Fragen an den Kinderzahnarzt: Ab wann Zähneputzen? Ganz einfach: Mit einer weichen Kinderzahnbürste ab dem ersten Milchzahn putzen.
Und wann sollte der erste Besuch beim Kinderzahnarzt sein? Bitte nicht erst zum Kinderzahnarzt kommen, wenn`s schmerzt. Kommen Sie vorher in unsere Praxis. So kann Ihr Kind die Praxis und uns kennenlernen.
Wir behandeln Kinder jeden Alters. Sobald die ersten Zähne da sind, ist eine frühzeitige Bekanntschaft mit dem Zahnarzt zu empfehlen, damit Kinder gesunde Zähne behalten und ohne Angst zu ihrem Kinderzahnarzt gehen. Unsere Zahnfee Maria zeigt und erklärt, wie die Zähne angeschaut werden und warum diese zahnärztlich betreut werden sollten. So ist für die allermeisten Kinder die Zahnarztangst unbekannt.
In unserer Praxis erhalten Ihre Kinder in individuelles, altersabgestimmtes Pflegeprogramm in Sachen Zahnpflege und Ernährung. Auf Wunsch und nach Absprache mit den Eltern erhalten die Kinder nach der Behandlung die Fluoridierung.
Bei den regelmäßigen, halbjährlichen Untersuchungen legen wir neben dem Prophylaxeprogramm und der Kariesrisikobewertung auch viel Wert auf die Kontrolle einer altersgerechten Gebissentwicklung. Bei Zahn- oder Kieferfehlstellungen arbeiten wir eng und frühzeitig mit einer Kieferorthopädin, der MfT Therapeutin und Osteopathen zusammen.

Patenzahnärztin der Arbeitsgemeinschaft Kinder und Jugendzahnpflege in Sachsen

Seit 2008 ist Frau Dr. Stephanie Neubert auch tätig als Paten- zahnärztin der Arbeitsgemeinschaft „Kinder und Jugend- zahnpflege“ und somit verantwortlich für die Zahngesundheit bei den Leipziger Waldwichtel in der Pragerstrasse 224, der Känguru Kindertagesstätten Leipzig Holzhäuserstr. 15 und den Schülerinnen und Schülern der 31. Grundschule in Probstheida.
Als Patenzahnärztin liegt mir die Zahngesundheit der Kindergarten- und Grundschulkinder besonders am Herzen. Als Team besuchen wir mit viel Spaß und Freude die Kinder in der Schule und im Kindergarten und erforschen die Zähne im „Kariestunnel“. Im Anschluss laden wir die Kindergarten- gruppen und Schulklassen in die Zahnarztpraxis ein und motivieren sie als Team zur altersgerechter Zahnpflege, zahngesunder Ernährung und zum regelmäßigen Zahnarztbesuch. Ziel ist es, den Kindern die Angst vor dem Zahnarztbesuch zu nehmen. Behandlungen finden dabei nicht statt.

Ab dem 18. Lebensjahr setzt sich die Individual-Prophylaxe in Form der Professionellen Zahnprophylaxe fort. Dabei richtet sich das Pflegeprogramm nach dem individuellen Risiko des Patienten, an Zahn-, Zahnbett oder Mundschleimhaut- veränderungen zu erkranken.
Anhand der Patientenanamnese und mit Hilfe einiger Tests und Bissflügelröntgenbilder können Mundhygiene-Werte ermittelt werden, die zeigen, wie und an welchen Stellen im Gebiss ein Patient für Karies oder Parodontitis anfällig ist.

Professionelle Zahnprophylaxe

Neben der Einschätzung des individuellen oralen Erkrankungsrisikos ist das zweite Grundelement der Individualprophylaxe die professionelle Zahnreinigung (PZR). Diese Behandlung geht weit über die Zahnsteinentfernung hinaus und umfasst die …

  • regelmäßige individuelle Beratung und Motivation,
  • Entfernung harter und weicher Beläge (Zahnstein und Plaque),
  • Eintensive Reinigung der Zahnoberflächen und Zahnzwischenräume,
  • Entfernung von hartnäckigen Verfärbungen durch Kaffee, Tee, Rotwein oder Nikotin,
  • Zahnflächenpolitur, um Anheften der Bakterien zu verzögern,
  • Fluoridierung und antibakterielle Konditionierung der Zähne, um sie widerstandsfähiger gegen Karies zu machen.

Regelmäßige Individualprophylaxe ist nicht nur für erkrankte Patienten wichtig. Sie sorgt bei gesunden Patienten dafür, dass Karies- und Parodontitis-Erkrankungen gar nicht erst entstehen.
Einige Krankenkassen übernehmen Kosten anteilig für die professionelle Zahnreinigung. Fragen Sie uns oder Ihre Krankenkasse!

2015-2018 © Dr. Stephanie Neubert